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Newsletter 02/2009

12/14/09

Rundbrief 02/2009

 

Aktuelles aus dem Rettungsnetz Wildkatze

Inhalt:

Neue Nachweise der Wildkatze in Südostthüringen

Korridorprojekte

Wildkatzen-Paten erwandern den Korridor Hainich – Thüringer Wald

Zukunftskonferenz „Wanderwegefür Wildkatze und Co. in der Rhön“

in Dipperz bei Fulda vom 11.-12. November 2009

Abschlusskonferenz Rettungsnetz Wildkatze (Pressemitteilung vom 30.11.2009)

Eine Patenschaft für die Wildkatze

Dank

 

 

Liebe Empfänger des Rundbriefes „Rettungsnetz Wildkatze“,

 

das Jahresende 2009 markiert für das Rettungsnetz Wildkatze einen besonderen Zeitpunkt - die im Jahr 2004 begonnene Förderung seitens der Deutschen Bundesstiftung Umwelt läuft wie vorgesehen zum Jahresende aus. Planmäßig hatte zum Jahresbeginn auch die seit 2003 bestehende Förderung durch die Zoologische Gesellschaft Frankfurt geendet.

Im Rahmen unserer „Abschlusskonferenz“ zum Rettungsnetz Wildkatze am 30.November in Eisenach haben wir deshalb Bilanz gezogen und von den über hundert Teilnehmern aus Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden ein überaus positives Echo erhalten. Dr. Volker Wachendörfer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt nannte das „Rettungsnetz Wildkatze“ ein „TOP – Projekt“ der DBU.

Die Konferenz hat auch anderen namhaften Projekten, die in Deutschland das Thema des länderübergreifenden Verbunds von Lebensräumen anpacken, Raum und vielen Aktiven Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch gegeben.

Zurecht forderte der BUND Bundesvorsitzende Hubert Weiger in Eisenach auch größeres staatliches Engagement beim Aufbau eines bundesweiten Netzes von Lebensraumkorridoren.

Im Rettungsnetz Wildkatze konnten in diesem Jahr noch zahlreiche Teilprojekte verwirklicht und fristgerecht abgeschlossen werden – in Thüringen wurden zum Beispiel an wichtigen Stellen entlang des deutschlandweiten Wildkatzenwegeplans weitere Korridorprojekte gestartet und mehrere tausend Büsche und Bäume gepflanzt - etwa in der Rhön und in Südostthüringen, wo in diesem Jahr erstmals der genetische Nachweis von Wildkatzen im Elstertal bei Greiz gelang

Das Rettungsnetz für die Wildkatze wächst weiter und hat inzwischen neun Bundesländer erreicht.

Dank finanzieller Unterstützung von vielen Seiten, darunter auch der Europäischen Union, werden wir auch in den kommenden Jahren weiter am Aufbau von Lebensraum­korridoren für die Wildkatze als „Zielart“ arbeiten können.

Dazu haben auch viele von Ihnen durch Spenden oder eine Wildkatzenpatenschaft beigetragen - hierfür bedanken wir uns im Namen aller Rettungsnetz –Mitarbeiter ganz herzlich!

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und gutes Jahr 2010!

 

Simone Peuleke, Juliane Balmer und Thomas Mölich vom Rettungsnetz Wildkatze beim BUND Thüringen.




Neue Nachweise der Wildkatze in Südostthüringen

2009 gelang es dem Umweltamt Greiz in Zusammenarbeit mit Thomas Mölich und dem Forschungsinstitut Senckenberg, die Wildkatze erstmals seit Jahrzehnten im Elstertal bei Greiz sicher nachzuweisen – dazu kamen Lockstöcke und genetische Analysen zum Einsatz. Bei einem Tier handelte es sich um eine weibliche Wildkatze aus der mitteldeutschen Population – es besteht also berechtigte Hoffnung, dass die Wildkatze in Südostthüringen wieder dabei ist, Fuß zu fassen.

Auf Initiative des Umweltamtes Greiz fand inzwischen eine Veranstaltung für Jäger und Förster aus der Region statt, die auf große Resonanz stieß.

Dr. Wonitzky, Dr. Coburger und Andre Oehler vom Umweltamt Greiz informierten zusammen mit T. Mölich über die aktuelle Situation der Wildkatze in Thüringen und im Landkreis Greiz. Die anwesenden Jäger und Förster zeigten sich sehr interessiert und sicherten Ihre Mitarbeit beim Schutz der Wildkatze in der Region zu.



Korridorprojekte

Vor dem Hintergrund neuer Nachweise der Wildkatze bei Greiz konnte aus Mitteln des Rettungsnetz Wildkatze und der Stiftung Naturschutz Thüringen ein erstes Korridorprojekt vor Ort realisiert werden. Eine noch im Dezember gepflanzte Hecke von 200 m Länge und ca.10m Breite wertet künftig einen an Strukturen armen Grünlandbereich zwischen zwei Ausläufern des Pöllwitzer Waldes in der Gemeinde Vogtländisches Oberland als Lebensraum für die Wildkatze, aber auch für zahlreiche andere Arten wie Rotrückenwürger, Haselmaus, Feldhase, Rebhuhn und verschiedene Fledermausarten auf.

Die im letzten Rundbrief angekündigten Bepflanzungsmaßnahmen entlang des Wildkatzenwegeplans in der Werraaue bei Gerstungen, zwischen nordwestlichem Thüringer Wald und Hessischem Bergland gelegen, sind abgeschlossen.

 

In Zusammenarbeit mit dem Thüringer Forstamt Hainich Werratal und dem Flächeneigner vor Ort ist es gelungen eine Lücke im berühmten „MühlhäuserLandgraben“ zu schließen. Die im 14. Jahrhundert angelegte Landwehr­an­lage zieht heute als heckenumsäumtes Waldband auf etwa 30 Kilometer Länge durch das nördliche Thüringer Becken und verbindet über 10 Waldgebiete und kleinere Waldinseln miteinander.

Bei der Ortschaft Bickenriede war dieses kulturhistorische wie naturschutzfachliche Kleinod durch landwirtschaftliche Nutzung unterbrochen. Durch Nutzung eines Förderprogramms der Thüringer Forstverwaltung ist der „Lückenschluss“ jetzt langfristig gesichert. Die Bepflanzung selbst wurde aus Mitteln des Rettungsnetz Wildkatze finanziert. Bei der fachgerechten Planung der Maßnahme arbeiteten das Forstamt und das BUND Wildkatzenbüro eng zusammen.

 

Im Gebiet der Gemeinde Rhönblick gelang es in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Schmalkalden – Meiningen und dem Bewirtschafter vor Ort, weitere kleinere Lücken entlang des Wildkatzenwegeplans zu schließen.

In Anpassung an die Gegebenheiten in der alten Kulturlandschaft der Rhön wurden hier entlang von Feldwegen alte hochstämmige Obstbaumarten gepflanzt. Die Pflanzungen werden auch im kommenden Jahr fortgesetzt – die Untere Naturschutzbehörde wird dazu in der Region fällige Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen gezielt zugunsten der Wildkatze als Zielart für den überregionalen Verbund von Lebensräumen bündeln.

 

Auch entlang des Korridors Hainich – Thüringer Wald wurden zwischen dem südlich des Hainichs gelegenen Hainaer Holz und dem Nessetal weitere Hecken angelegt. Diese Maßnahmen erfolgten im Rahmen der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Verlegung der Autobahn A4 entsprechend dem vom BUND Thüringen entwickelten Konzept.

 

Wildkatzen-Paten erwandern den Korridor Hainich – Thüringer Wald

24 wanderfreudige Wildkatzenpaten fanden sich am 1. November für unsere sonnig-herbstliche Wildkatzen-Exkursion zusammen. Erwachsene und Kinder freuten sich gleichermaßen auf die Erkundung des Wildkatzenkorridors, den wir auf einer Strecke von 10 km abwanderten – für Kinder und Erwachsene war es spannend sich bei dieser Wanderung einmal ganz auf die Perspektive der Wildkatze einzulassen.

 

Der BUND Thüringen lädt die Wildkatzenpaten zweimal im Jahr auf eine geführte Wanderung durch Wildkatzengebiete in Thüringen und den Nachbarbundesländern ein. Kosten für Fahrt und Verpflegung tragen alle Teilnehmer selbst, die Führung wird von Thomas Mölich und meist einem regionalen Führer begleitet. Bisher haben uns die Ausflüge in den Nationalpark Hainich, den Nationalpark Kellerwald, das Biosphärenreservat Vessertal und zuletzt entlang des ersten Abschnitts des Wildkatzenkorridors zwischen Hainich und Thüringer Wald geführt. Ende Januar erhalten alle Paten des Rettungsnetz Wildkatze einen exklusiven Bericht über die Aktivitäten des vorangegangenen Jahres.

Vielleicht möchten Sie auch Wildkatzenpate werden oder eine Patenschaft verschenken?

Dann wenden Sie sich gern an Simone Peuleke (Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailsimone.peuleke(at)bund.net).

 

 

Zukunftskonferenz „Wanderwegefür Wildkatze und Co. in der Rhön“

in Dipperz bei Fulda vom 11.-12. November 2009

 

Am 11. November war es endlich soweit - der BUND Thüringen veranstaltete die lang geplante Zukunftskonferenz „Wanderwege für Wildkatze und Co. in der Rhön“ - die Rhön ist als Drehscheibe für einen deutschlandweiten Biotopverbund von zentraler Bedeutung.

Über 40 Experten aus den drei Ländern der Rhön (Hessen, Thüringen und Bayern) kamen für die Zukunftskonferenz zusammen: Straßenbauer, Förster, Planer, Naturschützer, Landwirte, Politiker und Jäger saßen gemeinsam an einem Tisch um herauszufinden, ob die verschiedenen Interessengruppen sich auf das gemeinsame Ziel würden einigen können. Der BUND wertet es als großen Erfolg, dass alle Teilnehmer sich schließlich für die Umsetzung überregional bedeutsamer Wanderkorridore in der Rhön aussprachen, konkrete Handlungsempfehlungen entwickelten und sich bereit erklärten,das Anliegen in Ihren Wirkungsbereichen weiter zu befördern. Als Partner im BUND – Rettungsnetz Wildkatze übernimmt der Verein Rhön Natur e.V. die Koordination der nun folgenden Schritte.

Im Rahmen einer Folgekonferenz, die der BUND 2011 ausrichten wird, soll über die Fortschritte beim Aufbau von Lebensraumkorridoren in der Rhön berichtet werden.

 

 

Abschlusskonferenz Rettungsnetz Wildkatze (Pressemitteilung vom 30.11.2009)

 

Im Rahmen einer Fachkonfereenz hat der BUND Bilanz im Dreiländer-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“ gezogen. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt mit gut 1 Mio. Euro über fünfeinhalb Jahre geförderte Projekt läuft zum Jahresende aus. Über 100 Experten aus der gesamten Bundesrepublik nahmen an der Veranstaltung teil. „Deutschland braucht einen Vernetzungsplan für den Wald“, forderte Prof. Dr.Weiger, Bundes­vorsitzender des BUND in seinem Eröffnungsvortrag. „Arten wie die Wildkatze haben in Deutschland keine Chance zu überleben, wenn es nicht gelingt, ihre Lebensräume zu vernetzen.“ Der ursprünglich in Deutschland vorherrschende Rotbuchenwald bedecke heute nur noch 8% der Landesfläche, so Weiger weiter. Naturnahe Waldgebiete über 100 qm ohne gravierende Zerschneidung gebe es in Deutschland nicht mehr.
Für Thomas Mölich, Projektleiter im Rettungsnetz Wildkatze, gehört der Brückenschlag vom Nationalpark Hainich zum Naturpark Thüringer Wald zu den wichtigsten Ergebnissen im Projekt. „Damit konnte eine zentrale Lücke in einem großräumigen Waldverbund geschlossen werden, der vom Harz über den Hainich und die Rhön bis Bayern reicht“ .

Mit der sanften Methode der Lockstockausbringung in freier Natur wurde es möglich, Wildkatzen in ihren Lebensräumen gezielt und sicher nachzuweisen. In Kooperation mit dem Forschungsinstitut Senckenberg seien mit dieser Methode mehr als 1.000 Proben vor allem in Bayern, Hessen und Thüringen analysiert worden. Dadurch konnte die Methode seit 2004 erprobt und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse bestätigen nach Angaben von Dr. Carsten Nowak vom Forschungsinstitut Senckenberg, dass bereits eine genetische Trennung von Wildkatzenvorkommen in Mitteldeutschland und den Vorkommen in Westdeutschland existiere. Außerdem ist mit dieser Methode der Neunachweis von Wildkatzen u.a im Fichtelgebirge und in der Rhön gelungen.

Mit dem deutschlandweiten „Wildkatzenwegeplan“ konnte in Zusammenarbeit mit dem Umweltforschungszentrum Halle eine Fachplanung erarbeitet werden, um bundesweit Wildkatzenwälder miteinander zu vernetzen. „Damit stehen wir am Ende des Projektes vor einer neuen Herausforderung“, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Der Wildkatzenwegeplan ist ein Netz grüner Korridore über 20.000 km Gesamtlänge. Es ist das größte Naturschutzvorhaben Mitteleuropas“. Der Plan zeige, wo Waldlebensräume wieder vernetzt werden müssten, damit sich Wildkatzen und andere Arten ungehindert ausbreiten könnten. Inzwischen beteiligen sich nach Angaben des BUND bereits neun Landesverbände an der Umsetzung des Wildkatzenwegeplanes.
Im Rahmen der Konferenz wurden auch andere Fachplanungen zum Biotopverbund wie der NABU-Bundeswildwegeplan, der Generalwildwegeplan des Landes Baden-Württemberg und der Stand des Biotopverbundkonzept „Lebensraumkorridore“ des Bundesamtes für Naturschutz präsentiert

 

 

Eine Patenschaft für die Wildkatze

 

Wer noch eine Geschenkidee zu Weihnachten braucht oder ein Geschenk für eine Person sucht, die schon alles hat:

Als Wildkatzenpatin oder Pate erhält man

   * Unseren vierteljährlich erscheinenden Newsletter

   * Einen exklusiven Bericht über die Projektaktivitäten des laufenden Jahres mit Fotos aus der Projektarbeit

   * Eine Patenurkunde, ausgestellt auf den Namen der Patin / des Paten

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, zweimal jährlich an einer Exkursion mit dem Projektleiter teilzunehmen.

 

Wenn Sie an einer Patenschaft für die Wildkatze interessiert sind, wenden Sie sich an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailsimone.peuleke(at)bund.net !

 

Dank

Für die Unterstützung des Rettungsnetz Wildkatze möchten wir uns auch an dieser Stelle bei den folgenden Behörden, Institut(ion)en, Unternehmen und Verbänden mit ihren jeweiligen Mitarbeitern herzlich bedanken!

 

Agrargenossenschaft Gerstungen

Agrargenossenschaft Hastrungsfeld - Burla

Agrargenossenschaft Wenigenlupnitz

Aktionsgemeinschaft "Rettet den Burgwald e.V."

Albert - Schweitzer Gymnasium Mühlhausen

Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Gotha

Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Meiningen

Arbeitskreis Wildbiologie an der JLU Gießen e. V.

Atelier Papenfuss, Weimar

Bayerische Sparkassenstiftung

Bayerische Staatsforsten

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Biosphärenreservat Rhön, Verwaltungsstellen Bayern, Hessen und Thüringen

Biosphärenreservat Vessertal

BUND Baden-Württemberg

BUND Bundesgeschäftsstelle

BUND Eisenach

BUND Hessen

Bund Naturschutz Bayern

BUND Rheinland-Pfalz

BUND Sachsen-Anhalt

Bundesamt für Naturschutz (Bonn, Leipzig)

BUND-Rheinland-Pfalz

Deges

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Deutsche Umwelthilfe

Deutscher Jagdschutzverband

Dr. Joachim und Hannah Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr

Europarc Deutschland

Fachhochschule Erfurt

Forschungsinstitut Senckenberg

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg

Gemeinde Gerstungen

Gemeinde Hainich - Hörselberg

Gemeinde Ruhla

Gemeinschaft Deutscher Zooförderer

GPM – Büro für Geoinformatik, Umweltplanung und neue Medien

Gymnasium Großengottern

HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Göttingen

Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ Halle -Leipzig

Hessenforst

Hessisches Forstamt Biedenkopf

Hessisches Forstamt Herborn

Hessisches Forstamt Weilburg

Hessisches Forstamt Weilmünster

Hessisches Forstamt Weilrod

Hessisches Forstamt Wettenberg

Hessisches Forstamt Wetzlar

Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

Hintermann & Weber AG, Ökologische Beratung, Planung und Forschung

Institut für Ökologie der Friedrich - Schiller -Universität Jena

Institut für Spezielle Zoologie und Phyletisches Museum der Friedrich - Schiller - Universität Jena

Institut für Tierökologie und Naturbildung

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg, Referat 42 Landschaftspflege, Umweltschutz

Landesbetrieb Hessisches Landeslabor

Landesjagdverband Thüringen

Landessportbund Thüringen

Landratsamt Gotha - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Greiz - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Nordhausen - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Schmalkalden Meiningen - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Schmalkalden-Meiningen - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Sondershausen - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis

Landratsamt Wartburgkreis - Untere Naturschutzbehörde

Landratsamt Wartburgkreis Umweltamt

Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden - Württemberg

Nationalparkverwaltung Hainich

Nationalparkverwaltung Kellerwald

Nationalparkverwaltung Thayatal

Nationalparkwacht Hainich

Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal

Naturpark Hochtaunus

Naturpark Kellerwald-Edersee

Naturpark Thüringer Wald

Naturpark Kyffhäuser

Niedersächsisches Landesamt für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Öko Log Freilandforschung

Opel Zoo Kronberg

Regelschule Mihla

Rhön Natur e.V.

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald LV Thüringen

Sparkasse Bad Neustadt a. d. S.

Sparkasse Mainfranken

Sportverein Mihla

Stadt Lohr am Main

Stadtverwaltung Eisenach

Stiftung Naturlandschaften Brandenburg

Stiftung Naturschutz Thüringen

Straßenbauamt Nordthüringen

Thomas Stephan Fotografie

Thüringenforst

Thüringer Allgemeine Zeitung, Chefredaktion, Lokalredaktionen Bad Langensalza, Eisenach

Thüringer Forstamt Hainich – Werratal

Thüringer Forstamt Hainich-Werratal

Thüringer Forstamt Marksuhl

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie

Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei

Thüringer Landeskirche

Thüringer Landgesellschaft mbH

Thüringer Landtag

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz

Tierpark Hexentanzplatz, Thale

Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Über 250 Wildkatzenpaten

Universität Kassel

Universität Potsdam

Wildforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg

Zoologische Gesellschaft Frankfurt

Zoologischer Garten Frankfurt am Main

 

Dank an Projektkoordinatorin i.d. Elternzeit Sabine Jantschke

 

Sie haben es vielleicht bemerkt: neu im Team Thüringen ist die Forstwissenschaftlerin Simone Peuleke.

Sie ersetzt seit Mitte des Jahres Sabine Jantschke, die das Projekt seit 2004 begleitet und mit geprägt hat. Für Ihre hervorragende Mitarbeit und ihr großes Engagement möchten wir uns auch an dieser Stelle herzlich bei Sabine Jantschke bedanken!